Wanderung auf den Gjallaråsen
Aussichtsreiche Rundwanderung Nygård
Nach dem gestrigen Regentag klart es heute wieder auf ... und wir machen uns auch auf - zur Rundwanderung auf den Gjallaråsen bei Nygård.
Bei Stikk-ut finden wir diese Tour mit einer interessanten Beschreibung:
Dies ist eine Rundwanderung durch eine wunderschöne Kulturlandschaft mit idyllischen Häusern, Hütten und kleinen Bauernhöfen. Die Route führt über einen Pfad, einen Traktorweg und eine Schotterstraße. Folgen Sie der Karte und dem markierten Weg, da die unbefestigten Wege teilweise schlecht ausgeschildert sind. Sowohl bergauf als auch bergab von Gjallaråsen gibt es einige steile Abschnitte. Folgen Sie hier den Markierungen mit einem blauen Rohr. Sie wandern größtenteils durch schönes Waldgebiet und genießen von Gjallarasen aus einen herrlichen Blick auf die Schären.

Da die Route nicht auf den Open Street Map Karten verzeichnet ist, richten wir uns nach der norwegischen Karte von Stikk ut - und sind gespannt, was uns erwartet.
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Es beginnt mit einem Forstweg, von dem wir auf einem kleinen Trampelpfad abzweigen und können so tatsächlich bis zu einer kleinen Forststraße durch den Wald marschieren. Hier liegen weit verstreut kleine Bauernhöfe und Wohnhäuser.

Nach einigen hundert Metern geht es neben einer Schafherde wieder auf einer ausgetretenen Spur von der Schotterstraße ab. Die Waldluft ist klamm von der "Regenzeit" - fast alle Felsen und Baumstämme sind moosbedeckt.

Ein Zwischenziel ist etwas seitlich des Rundwanderweges - die schöne Bucht Breivika.


Auf dem weiteren Weg wird der zwischendurch ganz schön pfützig - es wachsen sogar Sumpf-Haubenpilze.
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Und dann kommt der Augenblick, auf den wir gewartet haben - die Sicht vom Gjallaråsen auf die herrliche Schärenlandschaft mit der Insel Hillesund - deswegen sind wir hier!


Nach genussvoller Rund-um-Sicht geht es nach weiteren blanken Felsenabschnitten ziemlich steil hinab - da müssen wir auch schon mal von dicken Felsbrocken springen.
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Preisselbeeren in Blüte, weiches Sternmoos, Moospolster auf aufgeschichteten Steinen - rundherum gibt es immer viel zu sehen.
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Dann wird es auf der Schattenseite des Berges unheimlich und duster wie in einem Geisterwald.

Einmal hindurch stehen wir wieder in der Sonne und sehen am Forstweg das erste Wanderzeichen dieses Weges - ein paar Hundert Meter weiter zweigt unser geplanter Wanderweg wieder vom breiten Weg ab - nun heißt es, vorsichtig durch hohes Gras um ein Sumpfgebiet zu tasten.... geschafft, wir sind auf der Zielgeraden angekommen.
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Wandertrack: 5.2 km, 254 Höhenmeter









